Verfügbare Internetbrowser für PC's
Stand: 20.11.2011 - aktualisiert: 12.Januar 2012
Als Internetbrowser für PC's stehen heute eine Vielzahl von Browsern zur Auswahl.
Betrachtet werden hier nur Windows-Betriebssysteme.
Lange Zeit hatte der Internet Explorer weltweit die erste Position unter allen Browsern inne bis der Netscape Navigator Microsoft
eine starke Konkurrenz bot. Der sogenannte Browserkrieg tobte zwischen Microsoft und Netscape, wir sprechen von den Jahren
1995 bis 1997.
Netscape mußte aufgeben und wurde 1998 an AOL verkauft. Der Quellcode des Browsers wurde als Open Source veröffentlicht,
Codename: Mozilla.
Der Quellcode war damit offengelegt und eine breite Browserentwicklung auf der Basis des Mozilla Browsers setzte ein.
Heute stellt sich die Lage so dar:
Die führenden Webbrowser haben in etwa ein vergleichbares Niveau.
Die Konkurrenzsituation der Browserhersteller untereinander, in dem Bemühen, die neuen Technologien in Verbindung mit
HTML5 und CSS3 möglichst frühzeitig bereitzustellen, erzeugen in kürzester Zeit eine wahre Flut von Versionen.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt (Januar 2012) sind folgende Versionen aktuell:
- Internet Explorer Version 9.0
- Firefox Version 9.0.1
- Opera Version 11.61
- Chrome Version 16.0
- Safari Version 5.1.2
Welcher Browser ist nun der Beste ?
Das ist eine Gewissensfrage. Der beste Browser ist der, der gefällt, der sicher scheint und schnell genug ist.
In den offiziellen Listen wechselt die Reihenfolge, je nach untersuchter Funktionalität. Vielleicht sieht sie so aus:
Internet Explorer, (Firefox und Chrome), Safari und Opera.
Wie gesagt, jeder sollte den Browser benutzen, der ihm gefällt!
Funktionen, über die alle Internetbrowser mehr oder weniger gut verfügen:
- Tab-Browsing
Mit der Funktion Tabbed Browsing (Registernavigation) wird nicht mehr für jedes Internet-Dokument eine eigene Anwendung
gestartet. Alle geöffnete Seiten werden in Registerkarten dargestellt, die in einer gesonderten Registerleiste angeordnet sind.
Eine im Hintergrund befindliche Seite kann über eine Schaltfläche (Reiter) innerhalb der Registerleiste
angewählt, also in den Vordergrund geholt oder geschlossen werden.
Beispiel für eine Tab-Leiste
- Privatmodus
Der Privatmodus eines Browsers soll die Spuren, die man beim Besuch von Websites hinterlässt, verwischen.
Eine personalisierte Werbung und die Erstellung von Bewegungsprofilen im Internet soll damit verhindert werden.
Der Browser selbst enthält auch keine Spuren der aufgesuchten Webseiten mehr. Es werden die Cookies, die
History Files und der Cache-Speicher gelöscht.
Der vermeintliche Schutz kann allerdings schnell umgangen werden, einen hundertprozentigen Schutz gibt es derzeit nicht.
Der Modus nennt sich im
Internet Explorer <InPrivate>
Firefox <Privater Modus>
Google Chrome <Inkognito>
- Phishing-Filter
Mit Phishing werden Versuche von Tätern genannt, an die Daten eines Internet-Benutzers zu gelangen, um damit
Identitätsdiebstahl zu begehen und z.B. Zugriff auf fremde Bankkonten zu bekommen.
Früher wurden dazu präparierte Webseite benutzt, die den originalen Seiten täuschend echt waren. Heute werden
Zugangsdaten von einer Schadsoftware im Hintergrund ohne eine Mitwirkungshandlung des Nutzers abgefangen (sog.
trojanisches Pferd). Diese Form des Abgreifens von Kontozugangsdaten ermöglichte es den Tätern, auch vergleichsweise
moderne Systeme wie das i-TAN-Verfahren zu überlisten.
Welcher Schutz besteht nun?
Da die HTML-Darstellung und der Einsatz von Scripten bei den meisten Phishing-E-Mails vorkommt, kann man bei dem
E-Mail-Programm die HTML-Darstellung sowie Java-Script deaktivieren.
Eigene E-Mails könnte man als reine Textdatei versenden. Damit könnte der Empfänger in seinem E-Mail-Programm die
HTML-Darstellung deaktivieren und sich so vor Phishing-E-Mails schützen.
Die E-Mail-Filter einiger Antivirenprogramme können Phishing-E-Mails unter günstigen Umständen erkennen
und eliminieren.
Voraussetzung dafür ist es, das Antivirenprogramm stets auf aktuellem Stand zu halten!!
Seit einiger Zeit nutzen immer mehr Kreditinstitute im Internetbanking Extended Validation-SSL-Zertifikate (EV-SSL-Zertifikate).
In der Adresszeile wird je nach verwendetem Browser ein Hinweis grün eingefärbt. Der Nutzer soll so erkennen,
ob die besuchte Webseite echt ist, und damit besser vor Phishingversuchen geschützt sein.
Firefox

Opera

Safari

Gegenbeispiel: IE 8.0

- Pop-up-Blocker
Ein Pop-up-Blocker unterbindet das unerwünschte Öffnen von zusätzlichen Browser-Fenstern, den so
genannten Pop-ups. Das geschieht durch die Analyse des JavaScript-Codes, der für das Öffnen von neuen
Browser-Fenstern notwendig ist und diejenigen Code-Blöcke festgestellt, die ein Pop-up unabhängig von einer
Benutzereingabe (Mausklick) öffnen. Dieser Code wird dann nicht ausgeführt.
Der Nachteil für Webmaster sind sinkende Werbeeinnahmen, da Pop-ups hauptsächlich zum Anzeigen von
Werbung genutzt werden. Trotz ausgefeilter Filtertechniken ist gelegentlich ein Eingreifen des Benutzers erforderlich, wenn
eigentlich erwünschte Popups blockiert werden, die tatsächlich keine Werbung enthalten.
- HTML5
Alle nachfolgend beschriebenen Internetbrowser beherrschen bereits jetzt ein breites Spektrum des zukünftigen HTML5 Standards.
Unterschiede müssen eventuell durch Programmiertechniken ausgeglichen werden.
Nachfolgend werden die wichtigsten Webbrowser vorgestellt.
Dabei bleibt es Geschmacksache, wer welchen Webbrowser benutzt. Wichtig ist:
- Jeder kann sich mehrere Webbrowser installieren und auch benutzen !
- Jeder eingesetzte Webbrowser sollte immer in der aktuellsten und freigegebenen Version benutzt werden !
Internet Explorer
Der Internetexplorer wurde 1995 von der Firma Microsoft in Zusammenarbeit mit der Firma Spyglass entwickelt. Als Webbrowser ist er
hauptsächlich auf das Betriebssystem Windows ausgerichtet.
Bis zum Jahr 2000 wurde der Internet Explorer auch für andere Betriebssysteme wie Mac OS und Unix entwickelt.
Weitere Versionen dienten und dienen der Nutzung auf mobilen Geräten mit den Betriebssystemen Windows CE und
Windows Mobile, allerdings mit eingeschränkten Erweiterungen.
Das Image des Microsoft-Browsers hat in der Vergangenheit stark gelitten. Er galt als langsam, unmodern und insbesondere
als unsicher. Konkurrenten wie Firefox haben davon profitiert und konnten zudem mit vielen Zusatzfunktionen, Tab-Fenstern und einer
höheren Geschwindigkeit die Nutzer von sich überzeugen.
Die aktuelle Version des Internet Explorers ist die 9.0.
Diese Version läuft aber nur auf Windows Vista und Windows 7. Windows XP-Nutzer sollten nicht mehr mit den
InternetExplorerversionen 6.0 / 7.0 und 8.0 im Internet arbeiten, da das ein erhöhtes Sicherheitsrisiko darstellt. Diese Anwender
sollten sich einen Ersatzbrowser installieren und auch damit arbeiten!
Die Version 9.0 des Internet Explorers ist optimiert worden. Sie beherrscht die gängigen Webstandards und soll das Surfen mit
neuen Features sicherer machen. Hierfür hat der Browser zwei Security-Tools:
- Tracking-Schutz
Mit dem Tracking-Schutz soll verhindert werden, daß Webseiten Informationen über das Surf-Verhalten sammeln können.
Der Tracking-Schutz erlaubt es dem Benutzer, seine Privatsphäre nach eigenen Kriterien abzusichern. Sie können beliebige
Webseiten auf eine "schwarze Liste" setzen. Diese werden vom Browser künftig nicht mehr angezeigt. Diese sogenannten
Tracking Protection Listen (TPL) arbeiten im Hintergrund, sobald der Anwender online ist. Dadurch
lassen sich Werbebanner und Anzeigen gezielt blockieren.
Die Einträge können manuell vorgenommen werden, sowohl in Negativ-Listen (Do Not Call) als auch in
Positiv-Listen (OK to all).
Der Internet Explorer 9 kann auch automatisch eine personalisierte Liste auf der Basis der vom Anwender besuchten Websites
generieren. Alternativ bietet Microsoft auch vorgefertigte Listen an, die heruntergeladen werden können. In diesen Fällen
sucht der Internet-Explorer 9 regelmäßig nach Updates.
MS Trackingliste
Standardmäßig ist der Tracking-Schutz deaktiviert. Bei Bedarf müssen Sie ihn erst aktivieren.
Hinweis:
Der Internet Explorer 9 blendet das Tracking-Schutz-Logo ein, sobald der Tracking-Schutz aktiviert ist und ein oder mehrere
Elemente auf der aktuellen Webseite gefiltert wurden.
- ActiveX-Filter
Die zweite Neuerung ist der ActiveX-Filter, mit dem Sie im IE 9 ActiveX-Elemente einer Webseite blockieren können.
Da ActiveX keine eigenen Sicherheits-Funktionen bietet, können Sie durch das Blockieren dieser Elemente potenzielle
Hackerangriffe unterbinden. Durch die weite Verbreitung des Internet Explorer 9 ist er aber weiterhin das Hacker-Ziel Nummer 1.
Im Unterschied zu dem auf individuellen Listen basierenden Tracking-Schutz gilt die einmalige Aktivierung des ActiveX-Filters -
sobald das Häkchen gesetzt ist - zunächst grundsätzlich für alle ActiveX-Module der beim Surfen im
Internet durch den Anwender aufgerufenen Seiten. Die Ausführung der sogenannten Plug-ins wird auf diese Weise komplett
unterbunden und damit können schädliche Programme fremder Websites nicht mehr verwendet oder auf dem PC
installiert werden.
Handelt es sich um gewünschte Inhalte auf vertrauenswürdigen Seiten, kann der Anwender den Filter durch Anklicken des
entsprechenden Symbols in der Adresszeile des Internet Explorer 9 gezielt aufheben bzw. anpassen. Ob eine Website als
vertrauenswürdig eingestuft wird oder nicht, muss jeder Anwender selbst entscheiden.
Nebeneffekt des ActiveX-Filters: Da auch zahlreiche Werbeeinblendungen auf der ActiveX-Technologie basieren, werden diese auf
Ihrem PC nicht mehr angezeigt, sobald der ActiveX-Filter aktiviert wurde.
Phishing-Filter (siehe oben)
Der Phishing-Filter des IE 9 ist weiterhin umstritten, da vor Angriffen aus dem Internet schützen soll, aber gleichzeitig Daten an
Microsoft übermittelt.
Allgemeine Einschätzung
Mit der Versionsnummer 9 ändert der Internet Explorer radikal sein Aussehen. Die Tabs wandern nach oben und die
Optionsmenüs nehmen weniger Platz ein.
Der IE 9 kann in Sachen Geschwindigkeit und Sicherheit deutlich besser mit Konkurrenzprodukten mithalten. Insbesondere die
GPU-Beschleunigung ist im Vergleich die schnellste. Dabei wird die enorme Rechenkapazität moderner Grafikkarten
mit genutzt.
Die Zusammenführung der Adress- und Suchleiste und eine neue Add-on-Verwaltung hinterlassen einen guten Eindruck.
Firefox
Mozilla Firefox ist der Nachfolger von dem ebenfalls auf Mozilla basierenden Netscape. Firefox ist ein reiner Webbrowser, dessen
Funktionen aber durch zahlreiche Erweiterungen und Plug-ins ergänzt werden können. Das macht Firefox zu einem der
beliebtesten Webbrowser und einen der größten Konkurrenten zum Internet Explorer.
Die aktuelle Version des Firefox-Browsers ist die 9.0.1
Bei Mozilla Firefox handelt es sich um freie Software. Der Browser ist in zahlreichen Sprachen als auch für die verschiedensten
Betriebssysteme verfügbar.
An Erweiterungen, den sogenannten Add-ons, sind vor allem Werbeblocker, dynamische, selbst aktualisierende Lesezeichen für
Newsfeeds, Blog-Funktionen, Entwicklerwerkzeuge und Sicherheitsfunktionen beliebt.
In diesen Erweiterungen liegt aber auch ein Problem. Je mehr Plugins installiert sind, umso langsamer arbeitet der Browser.
Anwenderfreundlich sind die recht flexibel konfigurierbaren Sicherheitseinstellungen des Mozilla Firefox.
Ob es stimmt, weiß ich nicht genau. Es heißt:
Auch Firefox sammelt mit der Nutzung des Browsers bestimmte Daten. In Kritik steht dabei die Zusammenarbeit mit der Suchmaschine
Google. Webseiten, welche seitens Firefox als Pishing- oder Malware-Risiko eingestuft sind, werden mit Google abgeglichen. Durch die
Mitwirkung Googles an der Weiterentwicklung des Browsers besteht der Verdacht, dass dadurch das Unternehmen auch an verschiedene
Daten der Anwender kommen könnte. Aber wieviele Anwender benutzen die Google direkt !?
Dennoch ist Mozilla Firefox aufgrund der Konfigurationsmöglichkeiten etwas weniger anfällig gegenüber Angriffen aus
dem Netz. Das gilt insbesondere deshalb, weil der Browser nicht fest in das Betriebssystem integriert ist und so das Arbeiten mit anderen
Programmen ein geringeres Sicherheitsrisiko darstellt.
Firefox Portable 9.0.1
Firefox Portable läuft ohne Installation direkt vom USB-Stick oder anderen Wechselmedien und eignet sich damit als Webbrowser für
unterwegs. Er bietet denselben Funktionsumfang wie die normale Firefox-Version. Über einen speziellen Launcher laufen sogar die meisten
Firefox-Erweiterungen, mit denen man den Webbrowser anpassen und um zusätzliche Funktionen erweitern kann.
Allgemeine Einschätzung
Firefox in Sachen Geschwindigkeit nicht mehr die allererste Wahl. Dennoch bleibt der "Fuchs" einer der beliebtesten
Browser.
Mehr über Firefox findet man hier:
Firefox
Opera
Opera ist ein äußerst leistungsfähiger Webbrowser des norwegischen Entwicklers Opera Software ASA.
Das Besondere an Opera ist neben der Browserfunktion die Unterstützung zahlreicher Funktionen.
Komfortabel sind Werkzeuge wie ein integriertes E-Mail-Programm, Downloadmanager, Chat, Peer-to-Peer sowie die
Möglichkeit, zahlreiche Widgets zu installieren.
Die Software ist kostenlos in mehreren Sprachen und für verschiedene Betriebssysteme erhältlich.
Die aktuelle Version des Opera-Browsers ist die 11.61.
Eine Optimierung der Geschwindigkeit kann mit der Funktion -Opera Turbo- erreicht werden.
Variabel ist die Gestaltung der Arbeitsoberfläche. Werkzeug- und Symbolleisten sind frei konfigurierbar und für das
optische Erscheinungsbild stehen verschiedene Skins zur Verfügung.
Im Sicherheitsbereich verfügt Opera über viele individuell globale Einstellungsmöglichkeiten, sowie
über die Möglichkeiten, URLs und IP-Bereiche zu sperren. Installierte Widgets werden als eigenständige
Programme unabhängig vom Browser gestartet, so daß auch hier das Risiko minimiert ist.
Opera bietet einen schnellen Programmstart, einen sehr schnellen Seitenaufbau, selbst auf mobilen Geräten.
Allgemeine Einschätzung
Zu den Exoten zählt der norwegische Browser Opera.
Sehr praktisch ist die Schnellwahl: Beim öffnen eines neuen Tabs wird eine Auswahlseite mit neun Fenstern gezeigt,
die sich ganz individuell mit den Lieblings-Websites belegen lassen. So hat der Nutzer in Sekundenschnelle Zugriff auf seine
Favoriten.
Benutzerfreundlich sind die durchdachten Konfigurationsmöglichkeiten und Anzeigeoptionen.
Nicht zuletzt wegen seiner hervorragenden Benutzerfreundlichkeit, sondern auch seiner hohen Geschwindigkeit und seinem
geringen Ressourcenverbrauch, ist Opera einer der beliebtesten Browser, sowohl auf Windows, Linux und Mac.
Mehr über Firefox findet man hier:
Opera
Chrome
Google Chrome ist ein Webbrowser der neuen Generation, die erste Beta-Version gab es erst im Jahr 2008.
Die aktuelle Version von Chrome ist die Version 16.0.
Die Besonderheit von Google Chrome ist, dass nicht nur der Browser selbst als eigener Prozess läuft, sondern daneben
auch jeder geöffnete Tab und Plugins. Ein wichtiger Vorteil dieser Aufteilung ist, daß bei einem Angriff aus dem Internet nur ein
einzelner Tab-Prozess betroffen ist und nicht der Browser-Prozess. Damit ist Google Chrome anderen Browsern sicherheitstechnisch
überlegen und erreicht trotzdem eine hohe Geschwindigkeit.
Ein Sicherheitsmodus erlaubt das Surfen im Internet, ohne Spuren auf dem Computer zu hinterlassen.
Chrome bietet eine integrierte Übersetzung von Webseiten auf der Basis von Google Translate an. Der Browser
verfügt über einen integrierten PDF-Viewer und ein integriertes Flash-Plugin.
Neu ist die Spracherkennung per HTML. Sprache kann ohne Zusatzsoftware im Browser aufgenommen werden, z.B. kann
man damit den Übersetzungsdienst Google Translate verbinden.
Chrome warnt vor unseriösen Seiten und auch vor Download-Fallen.
Chrome bietet standardmäßig keine "Do-Not-Track"-Funktion. Diese liegt nur in Form der Extension
"Keep My Opt-Outs" vor, die separat installiert werden muss. Gleiches gilt für die "Personal Blocklist", die unerwüschte
Webseiten ausfiltert. Der Phishing- und Malware-Schutz ist hingegen standardmäßig aktiviert.
Zu bemängeln ist bei Chrome, daß Daten des Anwenders an Google übertragen werden und darüber
nur eine eingeschränkte Kontrolle möglich ist.
Allgemeine Einschätzung
Chrome gehört zu den schnellsten und sichersten Browsern. Wenn man kein Problem damit hat, daß Goggle
persönliche Daten sammelt, ist das sicherlich ein guter Browser.
Mehr über Chrome findet man hier:
Chrome
Safari
Der Webbrowser Safari kommt von dem Unternehmen Apple.
Anfangs war der Browser nur für das Betriebssystem Mac OS X bestimmt. Seit 2007 ist es auch unter dem
Betriebssystem Windows lauffähig.
Die aktuelle Version ist die Version 5.1.2.
Safafi ist ein Apple-Browser für Windows. Der Browser bringt alle Funktionen mit, die man von einem modernen
Browser erwarten kann.
Mit Plugins der Apple-Internetseite kann man den Browser individuell anpassen.
Safafi bietet unter anderem einen Safari Reader, der störende Werbung aus Online-Artikeln entfernt und die Artikel
auf einer Webseite zusammenfasst.
"Reading List" ermöglicht es Links abzuspeichern, um sie später zu lesen.
Der Apple Webbrowser Safari ist bisher Sieger bei den mobilen Geräten. Obwohl Android stark nach vorne drängt,
gibt es mehr Nutzer, die mit Safari und iPhone oder iPad ins Internet gehen.