Das Statistische Bundesamt ermittelt über den Warenkorb den Preisindex und damit eine Aussage über die Höhe der Inflation bzw. Deflation. Die oft gehörte Aussage lautet, der Index ist leicht gestiegen, aber das gleicht der Kauf von technischen Gütern aus. Bei jedem Wocheneinkauf ist aber nicht auch ein neuer Fernseher oder ein neues Handy notwendig.
Dann kommt der Euro hinzu. Immer noch bleibt das Gefühl, der Euro hat alles nur verteuert.
Allen Aussagen zum Trotz, möchte ich nur für mich wissen, wie entwickelt sich mein persönlicher Einkaufs-Warenkorb.
Dem möchte ich auf den Grund gehen.
Da ich mir Preise so nicht merken kann, habe ich sie mir notiert, um sie später vergleichen zu können. Es steckt aber kein
besonderer Eifer oder Geiz hinter dieser Sache, ich will es ganz einfach wissen.
Dazu einige Randbedingungen:
- Es macht nur Sinn, wenn man gleiche Produkte in der gleichen Handelskette berücksichtigt.
Im vorliegenden Fall ist das Real, weil das für mich der nächste erreichbare Markt ist. Es hätte genauso Rewe, Kaufland, Netto, Kaisers usw. sein können. - Meistens taucht in der Liste Real als Markt auf. Ist eine andere Handelskette angegeben, ist der Preis nur als Vergleich zum Real-Preis zu verstehen.
- Sonderangebote werden nicht berücksichtigt (gekauft schon).
- Die %-Berechnung erfolgt nur innerhalb von Real-Preisen, bezogen auf den ersten Preis.
